Was besagt der Mündlichkeitsgrundsatz?

§ 261 StPO ordnet an, dass das Gericht seine Überzeugung aus dem Ergebnis der Hauptverhandlung, also aus dem mündlichen Vortrag der Beteiligten, schöpfen muss.

Daher sind bspw. auch Urkunden grundsätzlich zu verlesen (§ 249), sofern nicht ausnahmsweise zum Selbstleseverfahren geschritten wird.

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